| Vorurteile und deren Folgen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die meisten Menschen kennen die Nützlichkeit von Bienen und Hummeln. Diese werden meistens geduldet. Wespen oder gar Hornissen gelten jedoch unberechtigt als schädlich und gefährlich. Häufig werden sie unerbittlich bekämpft. Ihre Nester werden leider viel zu oft zerstört. Dabei werden aus Unkenntnis sogar die wirklich harmlosen Arten verfolgt. Naturschutzrecht Das Bundesnaturschutzgesetz und das Hessische Naturschutzgesetz verbietet alle wild lebenden Tierarten mutwillig zu beunruhigen oder ohne vernünftigen Grund zu fangen, zu verletzen oder zu töten". Einen besonderen Schutz erfahren nach der Bundesartenschutzverordnung weitere Tierarten wie die Hornissen, die Solitärbienen und Hummeln sowie einige Wespenarten. Die Entfernung eines Nestes der besonders geschützten Arten kommt daher nur in Ausnahmefällen in Frage. Dies auch nur mit einer besonderen Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde. Warum die Tiere bedroht sind Viele unserer heimischen Bienen-, Hummel- und Wespenarten sind heute in ihrem Bestand bedroht. Einige Arten drohen auszusterben. Die Zerstörung ihrer Lebensräume und die Versiegelung der Landschaft, machen ihnen schwer zu schaffen. Hinzu kommen der Einsatz von Pestiziden und gezielte Vernichtungsaktionen. Helfen sie daher mit, Bienen, Hummeln und Wespen zu schützen und vor allem, dulden Sie diese Tiere in ihrer Umgebung. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nützlichkeit von Bienen, Hummeln und Wespen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Diese Tiere sind wichtige Bestäuber der Pflanzen. Wespen und Hummeln fliegen im Gegensatz zu Bienen auch bei sehr niedrigen Temperaturen. So können deren Königinnen bei zum Beispiel 2 - 4° C schon im zeitigen Frühjahr Obstbäume, Sträucher und Blumen bestäuben. Arbeiterinnen dieser Tiere gibt es erst ab Ende April. Alle staatenbildenden Wespenarten verfüttern Insekten an ihre Larven. Damit betätigen sie sich als kostenlose Schädlingsbekämpfer in unseren Gärten. Ein Hornissenvolk benötigt etwa die gleiche Menge an Fliegen, Würmchen und Raupen wie 5 Meisenfamilien. Schlupfwespen und andere parasitierende Wespen sind ebenfalls wichtige Helfer für uns. Diese parasitieren z.B. Blatt- und Blutläuse. Artenvielfalt der Hautflügler Die Bienen, Hummeln, Wespen und Hornissen gehören zusammen mit den Ameisen zu den Hautflüglern. Innerhalb des Insektenreiches stellen die Hautflügler die artenreichste Ordnung dar. Allein in Deutschland gibt es rund 10.000 Arten. Die nähere Beschäftigung mit deren Lebensweise hilft uns mit diesen Tieren besser leben zu können. Zur Familie der Bienen werden nicht nur die Honigbienen, sondern auch verschiedene Wildbienen und die Hummeln gezählt. Bienen erkennt man meistens an ihrer dichten Behaarung. Sie ernähren sich und ihre Larven ausschließlich von Nektar und Pollen. Die meisten Wildbienen leben einzeln, solitär. Jedes Weibchen sorgt alleine für seine Nachkommen. Sie bauen in der Erde oder im Sand. Einige Arten bevorzugen auch Bohrlöcher in Holz oder hohle Pflanzenstängel. Die Honigbienen und die Hummeln leben in gut organisierten Staaten, mit einer Königin und vielen Arbeiterinnen. Nur die Königin legt Eier, die Arbeiterinnen versorgen die Brut und das gesamte Volk mit Nahrung. Die Männchen haben nur eine einzige Aufgabe, die Begattung einer jungen Königin. Beim Begattungsakt sterben sie. Bei der Honigbiene überwintert das gesamte Volk. Schon im zeitigen Frühjahr kann dieses daher, bei entsprechender Witterung, mit vielen tausend Sammlerinnen zur Bestäubung ausfliegen. Bei den Hummeln sterben die Völker im Herbst und nur die begatteten Königinnen überwintern als Einzeltiere. Im Frühjahr sucht sich jede Jungkönigin einen passenden Nistplatz und gründet ein neues Volk. Mühsam kümmert sie sich um Nestbau, Brutpflege und Brutwärme. Wenn die ersten Arbeiterinnen schlüpfen, dann bekommt sie Hilfe und muss später nur noch Eier legen. Zu den Wespen gehört auch eine Vielzahl von solitär lebenden Arten, die den meisten Menschen unbekannt sind, wie zum Beispiel Pflanzen-, Gall-, Schlupf-, Grab-, und Wegwespen. Die Larven der Pflanzenwespen ernähren sich von Pflanzenteilen. Die hierzu zählenden Holzwespen haben sich auf Holz spezialisiert. So bohrt das Weibchen der Riesenholzwespe seinen Legestachel in das Holz kranker oder frisch geschlagener Stämme und legt dort bis zu 1000 Eier ab. Die Larven fressen sich drei bis sechs Jahre durch das Holz, um dann schließlich durch eine selbst genagte Öffnung ins Freie zu gelangen. Schlupfwespen parasitieren an anderen Insekten und Spinnen. Das Weibchen sticht mit seinem Legestachel meist Junglarven, selten auch Eier oder Erwachsene Tiere an und legt ein Ei darin ab. Die entstehende Larve frisst dann das Wirtstier von innen auf. Es bleibt nur noch die Hülle übrig. Grab- und Wegwespen sind einzeln lebende Tiere und legen ihre Nester am Boden an. Einige Arten bevorzugen auch morsches Holz, Pflanzenstängel oder vorhandene Höhlen. Während Wegwespen sich und ihre Brut ausschließlich von Spinnen ernähren, jagen Grabwespen auch verschiedene Insekten. Die sozialen Faltenwespen oder Papierwespen werden von den meisten Menschen als die "eigentlichen Wespen" angesehen. Die Körper der Tiere sind charakteristisch gelb schwarz gestreift und können gut erkannt werden. Zu ihnen gehören auch die Hornissen. Diese Wespen haben zusammen mit den Honigbienen die am höchsten entwickelte Brutfürsorge. Auch sie bilden gut organisierte Staaten mit einer Königin und vielen Arbeiterinnen. Sie bauen hauchdünne Papiernester in mühevoller Arbeit aus zerkautem und eingespeicheltem Holz. Das Material dazu holen sie von verwitterten oder von Pilzen zersetzten morschen Holzteilen. Entsprechend den Hummelvölkern leben auch die Völker der Faltenwespen nur bis zum Herbst. Die Königin, alle Arbeiterinnen und die Männchen sterben an Nahrungsmangel. Nur die begatteten Jungköniginnen überleben den Winter und beginnen im Frühjahr jede für sich mit dem Bau eines neuen Nestes. Die alten Nester werden kein zweites Mal bezogen. In seltenen Fällen baut eine Jungkönigin ein neues Nest neben einem alten. Sind die ersten Arbeiterinnen geschlüpft, so übernehmen diese dann alle weiteren Arbeiten und die Brutpflege. Die Königin legt dann nur noch die Eier. Die Ernährungsweise der erwachsenen Faltenwespen unterscheidet sich deutlich von der der Larven. Während die Brut mit Insekten gefüttert wird, benötigen die erwachsenen Tiere kohlehydratreiches Futter zur Energieversorgung ihrer Flugmuskulatur "Flugbenzin". Sie ernähren sich daher vor allem von Nektar, Pflanzen- und Obstsäften. Zusätzlich scheiden die Larven süße Tröpfchen aus, die von den Arbeiterinnen aufgeleckt werden. Mit zunehmender Zerstörung ihrer Lebensräume sind verschiedene Arten der sozialen Faltenwespen verstärkt auf Ersatzquartiere im Siedlungsbereich des Menschen ausgewichen. Gartenhütten, oder Dachböden werden von den höhlenbrütenden Arten gern als Nistplätze angenommen. Auch Freibrüter wie zum Beispiel die Mittlere Wespe, die ihr Nest meist in Augenhöhe in Hecken oder Gebüsch baut, finden sich gelegentlich in der Nähe von Häusern oder in Gärten. Aus Angst werden die Tiere vom Menschen dort meist nicht geduldet. Beachtet man jedoch einige Verhaltensregeln, so können die Nester meist ohne Gefahr am Platz bleiben. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Vorsichtsmaßnahmen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Innerhalb von ca. drei bis vier Meter um das Nest herum, sollten Störungen jeglicher Art unterbleiben. Insbesondere sollten keine stärkeren Erschütterungen erfolgen und die Flugbahn der Tiere sollte nicht für längere Zeit versperrt werden. Wenn sie hektische Bewegungen vermeiden, können sie die Tiere auch in Nestnähe beobachten. Außerhalb des Nestbereiches sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Die Tiere sollten jedoch nie angefaßt oder gedrückt werden. Hat sich eine Wespe in ihrer Kleidung verirrt, so warten sie, bis das Tier von alleine wieder herausgefunden hat oder helfen sie vorsichtig. Nur wenn sich die Wespe bedroht fühlt, kommt es zu einem Stich. Sommer und Herbst sind die Zeiten, in denen wir Menschen gerne auf dem Balkon oder im Garten essen und uns vor allem von Wespen gestört fühlen. Die Tiere sind zunächst vor allem an Wurst und Fleisch interessiert, um diese Eiweißnahrung an ihre Larven zu verfüttern. Dagegen fliegen sie im Herbst besonders auf süße Getränke , Obst und Kuchen. Zu dieser Zeit muß fast keine Brut mehr gefüttert werden und die zuckerhaltigen Ausscheidungen der Larven als Nahrungsquelle für die Arbeiterinnen entfallen. Mit wedelnden langsamen Handbewegungen können sie die Tiere verscheuchen. Obst, Kuchen, Säfte, Fleischwaren und entsprechende Essensreste sollten sie nicht zu lange unbedeckt lassen. Vor dem Trinken aus Flaschen und Gläsern im Freien vergewissern sie sich immer, daß keine Wespe hinein gefallen ist. Kinder nur mit Strohhalm trinken lassen. Von den sieben bei uns vorkommenden Papier-Wespenarten kommen nur zwei an unseren Kaffeetisch, die anderen Arten bekommen wir dort nie zu Gesicht. Hat eine Wespenkönigin ihr Nest an einem besonders ungünstigen Platz gebaut, zum Beispiel in der Nähe eines Fensters oder Eingangs, so kann dieses Nest häufig dennoch dort belassen werden. Meist reichen einige einfache Maßnahmen, wie das Anbringen eines Fliegengitters vor dem Fenster oder die Befestigung eines Brettes, um die Flugrichtung der Tiere zu ändern. Vor der Saison, also im zeitigen Frühjahr sollten mögliche Einflugöffnungen evtl. mit Silicon verschlossen werden. Wie gefährlich ist ein Stich Die Weibchen der Tiere haben einen Wehrstachel, nicht jedoch die Männchen. Diesen Stachel setzen sie in der Regel nur dann ein, wenn ihre Brut oder sie selbst in Gefahr sind oder bei den Wespen, um Fliegen oder Käfer wehrlos zu machen. Von Natur aus sind die Tiere weder aggressiv noch stechwütig, ganz besonders nicht die Hornissen. Sollten sie trotz aller Vorsicht gestochen werden, so sind Bienen-, Hummel- und Wespenstiche für normal empfindliche Menschen oder Tiere in der Regel schmerzhaft aber ungefährlich. Das gilt auch für die Hornisse. Sie ist immerhin fast doppelt so groß wie ihre Verwandten. Zu unrecht wird sie gefürchtet und immer noch von vielen Menschen verfolgt und getötet. Noch immer wird die Mähr von den 7 Stichen, die ein Pferd töten, oder den dreien, die einen Menschen töten, verbreitet. Selbst Imker plappern diesen Unsinn nach. Einen Bienenstich erkennen sie am in ihrer Haut zurückbleibenden Stachel. Entfernen sie diesen möglichst schnell z.B. mit dem Fingernagel. Es zählt jede Sekunde, denn Nerven und Muskeln pumpen weiter aus der Giftblase Gift in ihren Körper. Wespen verlieren ihren Stachel nicht, sie können daher mehrmals stechen. Die Giftmenge ist bei einem Wespen- oder Hornissenstich kleiner als bei Bienen. Die Inhaltsstoffe der Gifte sind ähnlich. Natürlich gilt dennoch: Bei einer Insektenstich - Allergie kann ein einziger Stich zum Zusammenbruch des Kreislaufs oder zu ernsten Atembeschwerden führen. Der anfängliche Schmerz und die lokale Schwellung lassen bald nach. Oft reicht es aus, die betroffene Stelle zu kühlen. Nur bei einem Stich in den Rachen oder bei Allergien gegen Insektenstiche, die sich durch Atemnot, Schwellungen oder Pusteln am ganzen Körper, Herzjagen, Magen und Darmkrämpfen o.ä. Symptomen äußern, muß sofort ein Arzt oder sogar der Notarzt eingeschaltet werden. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Bienen Hummeln und Wespen schützen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Immer seltener treffen wir in unseren Städten, Dörfern und Gärten diese Tiere an. Fehlende Nahrungs- und Nistgelegenheiten erschweren ihnen das Leben. Im folgenden möchten wir ihnen einige Tips geben, wie sie den Tieren helfen können. Die Pollen und Nektar sammelnden Bienen und Hummeln benötigen ein vielfältiges Blütenangebot. Viele der von uns bevorzugten exotischen Pflanzen können von den Tieren jedoch nicht genutzt werden. Achten sie daher auf den Nektar und Pollenwert, den ihnen jeder Gärtner nennen kann. Pflanzen sie Bäume, Sträucher und Büsche nach Möglichkeit nur mit nicht gefüllten Blüten. Ihr Gärtner oder Imker berät sie gerne über sogenannte Bienenweide-Pflanzen. Schonen sie im Frühling die ersten Pollen spendenden Pflanzen wie zum Beispiel Hasel und Saalweide. Verwenden sie heimische Pflanzen. Verschiedene einzeln lebende Wildbienen und Wespen nutzen markhaltige und hohle Pflanzenstengel als Nistplatz. Etwa 10 - 12 cm lange Stengel von Holunder, Schilf, Himbeeren, Brombeeren u.a. können gebündelt und waagrecht an einem sonnigen, windgeschützten und trockenen Platz aufgehängt werden. Mit Bohrlöchern versehenes Hartholz kann ebenfalls als Nistplatz angeboten werden. Die Bohrungen sollen 3 - 10 mm Durchmesser haben und ca. 10 cm tief sein. Für Hummel- und Hornissenvölker können Nistkästen selbst gebaut oder im Fachhandel bezogen werden. Schließlich noch eine Selbstverständlichkeit: Verwenden sie bitte keine Pestizide im Garten. Sie vernichten damit nicht nur die Schädlinge, sondern häufig auch viele andere Tiere, die nützlich sind, wie z.B. Bienen, Hummeln, Wespen und Schmetterlinge. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beratung und Hilfe | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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In der Regel lässt sich mit Bienen, Hummeln, Wespen und auch mit Hornissen in Frieden leben, wenn ein wenig Vorsicht gegenüber den Tieren geübt wird. Probleme entstehen bei uns, wenn überhaupt, nur mit zwei Arten der staatenbildenden Wespen. Diese sind die Deutsche Wespe" und die Gewöhnliche Wespe". Beide bauen Ihre Nester in Erdlöchern oder in dunklen Dachböden oder ähnlichen Gelegenheiten. Manchmal und aus Not einen geeigneten Platz in der Natur zu finden, sucht sich eine Königin leider auch einen Rolladenkasten aus. Nur diese beiden Arten ärgern uns am Kaffeetisch. Nur sehr selten und unter Beachtung der naturschutzrechtlichen Bestimmungen ist die kostenpflichtige Verlegung eines Nestes, oder falls dies nicht möglich ist, gar die Beseitigung eines Nestes durch einen Kammerjäger gerechtfertigt. Meist reichen einfache Maßnahmen, damit das Nest an seinem Platz verbleiben kann. Um unseren Bürgerinnen und Bürgern zu helfen, bietet das Umweltbüro in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und der Imkerei Selzer in Schöneck-Büdesheim einen kostenlosen Informations- und Beratungsdienst an. Sie erreichen uns über die Stadtverwaltung oder Gemeindeverwaltung. Im Notfall und bei entsprechenden Voraussetzungen, kann Herr Selzer die Umsiedlung von Nestern im Umkreis von Schöneck und Nidderau vermitteln. Wenn die Umsiedlung von Hornissenvölkern unabdingbar notwendig ist, so setzt dies aber eine Genehmigung durch die Untere Naturschutzbehörde voraus. Beratung Telefon 06187 5288 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Links für weitere Informationen über Hymenopteren allgemein Hornissen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Diese Unterlage wurde nach einem Konzept der Stadt Frankfurt am Main Dezernat für Umwelt, Energie und Brandschutz erstellt (069 21239100). Das Umweltdezernat stimmt einer Verwendung zu, wenn eine Kopie vor dem Druck zugesandt wird. Die Imkerei Selzer hat den Inhalt auf unsere hiesigen ländlichen Erfordernisse angepaßt und auf den neuesten gesetzlichen Stand gebracht. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Sozial lebende Honigbienen bei der Nektarübergabe (Foto: Tierfotograf Müller Hanau) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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